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Meldung vom 09.03.2017

Als in höchstem Maße skandalös haben der Philologenverband Niedersachsen und der Verband der Elternräte der Gymnasien in einer gemeinsamen Erklärung die Weigerung von Kultusministerin Heiligenstadt bezeichnet, für die jetzt fertig ausgebildeten Gymnasiallehrer in Niedersachsen eine ausreichende Zahl von Stellen auszuschreiben. „Etwa 700 Referendare haben jetzt ihre Ausbildung beendet und stehen zur Einstellung zum 1.2.2017 bereit. Doch für Gymnasiallehrer hat das Kultusministerium nur etwa 360 Stellen ausgeschrieben“, kritisierte der Vorsitzende des Philologenverbandes Horst Audritz. Damit würde fast die Hälfte der ausgebildeten Gymnasiallehrer in Niedersachsen keine Stelle bekommen. „Das ist ein Skandal“, unterstrich Audritz. Diesen jungen Lehrern bliebe nur die Möglichkeit, in andere Bundesländer abzuwandern.

Meldung vom 27.10.2016

„Wenn sich unsere Kultusministerin an den Zahlen zur Unterrichtsversorgung messen lassen müsste, wäre sie gescheitert“, kritisiert Dr. Jeschke, Vorsitzender des Verbandes die aktuelle Situation an den Gymnasien in Niedersachsen.

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